Organisation und Aufbau

Die Albert-Schweitzer-Schule ist eine Schule für Lernhilfe und eine Schule für Erziehungshilfe. Bei uns werden Schüler gefördert, die in der Regelschule aus mancherlei Gründen keine oder unzureichende Hilfen bei ihrem Lernen bekommen können.

In der Schule für Lernhilfe werden Schüler gefördert, die in ihrem Lernen angewiesen sind auf einen individuell ausgerichteten Unterricht, der die Gesamtpersönlichkeit des lernenden Kindes in den Vordergrund stellt. Es wird nach eigenen Rahmenplänen unterrichtet, die sich prinzipiell von den Zielsetzungen der Grund- und Hauptschulen nicht unterscheiden. Sofern nicht der Übergang in eine allgemeine Schule nach intensiver sonderpädagogischer Förderung möglich ist, wird der Abschluss der Schule für Lernhilfe angestrebt.

Die Schule für Erziehungshilfe hat die Aufgabe, Unterricht, Erziehung und sonderpädagogische Maßnahmen so eng miteinander zu verbinden, dass Schüler, die durchaus den Lehrplanforderungen der allgemeinen Schulen nachkommen können, die Abschlüsse der allgemeinen Schule erreichen. Die Schule für Erziehungshilfe versteht sich grundsätzlich als Durchgangsschule, die in dem von ihr organisierten Erziehungsfeld verstärkt soziale und umweltliche Lernerfahrungen für ihre Schüler bereithält.

Das sonderpädagogische Beratungs- und Förderzentrum an der Albert-Schweitzer-Schule übernimmt Aufgaben der Beratung und der ambulanten sonderpädagogischen Förderung in den allgemeinen Schulen. Eine enge Zusammenarbeit mit den Beratungsstellen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe findet statt.

Einzugsbereich der Schule