Vor 10 Jahren wurde zu Beginn des Schuljahres 1996/97 das Projekt „Gesundes Frühstück“ an der Albert-Schweitzer-Schule eingeführt. Seitdem bereiten Schülerinnen unter der Leitung der Dipl. Fachlehrerin Anne Seyfarth jeden Mittwoch Frühstück für Schüler zu.
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Dipl. Fachlehrerin Anne Seyfarth
mit den Schülerinnen
Tugba und Canan beim Frühstücksverkauf. |
Zwischenzeitlich wurde das Projekt auf drei Tage erweitert, konnte jedoch aus organisatorischen Gründen nicht in diesem Umfang beibehalten werden, was von der Schülerschaft sehr bedauert wurde.
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| Canan und Tugba beim
Zubereiten des Frühstücks. |
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Im Jahr 2005 boten überraschend drei Mütter unserer Schüler, Frau Fricke, Frau Junk-Eich und Frau Ohlde ihre Hilfe an. Sie wollten unentgeltlich an zwei Vormittagen für das Schulfrühstück sorgen.
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Das Angebot ist sehr vielseitig! |
Unsere Freude war groß, aber wir benötigten dazu eine weitere Küche, denn die Lehrküche im ersten Stock ist durch den Arbeitslehre-Unterricht jeden Tag
mehr als ausgelastet.
Nach einigen gemeinsamen Gesprächen zwischen Schulleitung, den beteiligten Müttern und Frau Seyfarth nahm das Vorhaben Gestalt an.
Zunächst mussten ein Raum gefunden und Gelder für die Einrichtung aufgebracht werden. Schule, Schulträger, Förderverein und Sponsoren haben die Finanzierung übernommen. Nach ausgiebiger Suche war auch ein passender Raum im Erdgeschoss der Schule ausgemacht. Frau Seyfarth erklärte sich zur Planung und Verantwortung für das Vorhaben bereit. Nach relativ kurzer Planungsphase und umgehender Bestellung der Küche hofften die Eltern, bald mit ihrer Arbeit beginnen zu können.
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| Nach einer Anzahl massiver
Probleme konnte das
Frühstücksangebot zu aller
Zufriedenheit endlich starten:
montags und freitags durch die
Eltern, mittwochs durch Schülerinnen der Schule. |
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>>>Die Mütter würden sich freuen, wenn sich noch weitere Eltern am Frühstück beteiligen könnten.<<<
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Durch nochmalige finanzielle Hilfen unseres Fördervereins Ende 2006 konnte die Küche mit weiteren Geräten und Utensilien ausgestattet werden. So können an den frühstücksfreien Tagen bzw. nach dem Frühstück auch Schülergruppen darin arbeiten, die noch nicht im Fach Arbeitslehre ausgebildet wurden.
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Das durch den Frühstücksverkauf von den
Eltern erwirtschaftete Geld
soll auf deren Wunsch der
Pausenhofgestaltung zugute
kommen.
Bereits Anfang 2007 werden Spielgeräte für die Schülerinnen und Schüler geliefert.
Anne Seyfarth
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